Catch up

 

Man könnte ja fast meinen, ich hätte das Backen eingestellt. Tatsächlich war im November nicht so wahnsinnig viel Zeit, aber um Küchenmaschine und Backofen anzuwerfen, hat es schon gereicht. Nur aufgeschrieben habe ich kaum noch etwas. Also jetzt mal wieder ausnahmsweise im Schnelldurchlauf:  Weiterlesen

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Brot und Butter

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„Ich glaube, ich habe noch nie Zimtschnecken gegessen, die so voller Butter sind, wie die hier!“ sagt K. und ich kann ihr nur Recht geben: Der Kannelbullar-Kuchen aus der aktuellen „Sweet Dreams“ besteht aus einem mit Butter mehr als nur gesättigten Hefeteig. Es war mir noch nicht einmal gelungen, die im Rezept angegebenen 120 Gramm verflüssigtes Fett wirklich komplett auf der Teigplatte unterzubringen: Da schwamm und schwappte es nur so und selbst der schleunigst darübergestreute Zimtzucker konnte nicht mehr alles aufsaugen. Das Ergebnis natürlich: Saugut! Weiterlesen

A Kilo a day

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Wenn eines Tages die sehr sehr nette Nachbarin vor der Tür steht und einem einen Sack mit mindestens 5 Kilo Äpfeln aus dem Schrebergarten in die Hand drückt – dann nützt es natürlich gar nichts, kein großer Apfelfan zu sein. Die Früchte müssen wegverarbeitet werden, ist ja klar.

Zum Wegverarbeiten mussten sie allerdings erst einmal transportiert werden. Denn das Leben an verschiedenen Orten bringt es mit sich, dass man Küchen zum mal eben schnelle Sachen kochen hat, und Küchen, in denen wegverarbeitet wird. Mit Geräten. Und Gläsern und Flaschen und Backformen. Und Stauraum.

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Was man beim Transportieren übrigens auch als Nicht-Apfelfreund lernt: So ein paar Kilo Äpfel neben deinen Füßen bringen richtig gutes Aroma in den ICE. Weiterlesen

Muskat(er)stimmung

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Über meinen Vorrat an Muskatnüssen habe ich mir wahrscheinlich noch nie Gedanken gemacht. Und wenn, dann vielleicht das letzte Mal vor etwa 5 Jahren: Damals habe ich mir von einer „Spicetour“ auf der wunderbaren Insel Sansibar ein ganzes Beutelchen mitgebracht, praktisch direkt vom Baum. Und ein ganzes Beutelchen Muskatnüsse – der reicht gefühlt fürs Leben. Weiterlesen

Doodle dir eins

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Es gibt so Zeiten, die sind nicht ganz einfach, nicht sonderlich lustig, vielleicht sogar ein bisschen traurig.

Ich will nicht behaupten, dass Snickerdoodles daran prinzipiell irgendetwas ändern könnten.

Aber zumindest machen sie das Leben ein bisschen süßer. Zimtiger. Und daran ist ja auch wieder nichts falsch.

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Außerdem stimmt mich der Name einfach ein bisschen fröhlich.

Darauf einen dreifachen Doodle.

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