Jeden Tag eine gute Ta(r)t(e) – oder zwei

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Um ehrlich zu sein: Ich bin nicht gerade bekannt dafür, beim Kochen und Backen besonders viel Rücksicht auf andere zu nehmen. Gut, dem Mann mache ich weder Fenchel noch Risotto, weil er da keinen gesteigerten Wert drauf legt. Und eine von ihm ebenfalls verabscheute Sülze herzustellen, käme mir selbst nicht in den Sinn. Aber sonst? Mach ich, was ich will. Mit Ausnahmen. Weiterlesen

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Weitschweifig

img_5227Mit der Sahne habe ich am Ende vielleicht ein bisschen übertrieben. Irgendwie sah das Teil doch eher aus, wie Drei-Uhr-Kaffee-und-Torte-bei-Oma. Dabei war es eine wahre echte Key Lime Pie.

Obwohl. Nein. Wahr und echt war sie eigentlich auch mal wieder nicht.  Weiterlesen

Mürbteig für Millionen

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Wie oft muss ich eigentlich Fehler machen, bevor die Lernkurve nach oben geht? Einmal reicht offenbar jedenfalls nicht. Anders lässt sich ja kaum erklären, dass ich bereits zum zweiten Mal einen Mürbteig in doppelter Menge hergestellt habe – in doppelter Menge herstellen musste, um präzise zu sein. Denn hätte ich das Rezept nicht verdoppelt, hätte ich lediglich eine Schüssel voll sandiger Krümel gehabt.     Weiterlesen

Berg- und Talfahrt

Mit Kartoffeln, Zwiebeln und Speck im Gepäck bin ich jüngst einen Tiroler Berg hinaufgefahren – und Kartoffeln, Zwiebeln und Speck sind auch wieder mit mir hinuntergefahren. Wurden einfach nicht gebraucht in der Ferienhütte.  Weil aber Kartoffeln, Zwiebeln und Speck ja allein als Begriffe in einer Reihung nach einem richtig guten, deftigen Essen klingen, startete gleich nach der Heimkehr die Rezeptsuche. Das Ziel: Alle drei Zutaten auch wirklich in einem Gericht unterzubringen und aufzubrauchen. Weiterlesen

The last Chocolate

Kurz vor Christi Geburtstag feiert man in meiner Familie ja immer noch Vaters Geburt – was es mir ermöglicht, mich noch einmal so ganz meinen Freunden Schokolade, Sahne und Butter zuzuwenden. Statt Torte habe ich mich dieses Mal aber für eine Schokotarte entschieden, die mehr in die Kategorie Geschenke aus der Küche fällt: Die Ganache aus dunkler Schokolade, die ich über Marillenmarmelade und ein paar Walnüsse gegossen habe, könnte gut und gerne auch als Mega-Praline bezeichnet werden.  Weiterlesen

Tarte macht erfinderisch

Im Urlaub gewesen, heimgekommen, gebacken. So ist’s ja immer bei mir. Erst im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass das Brioche jüngst ja so eine Art Übung für die Ferien war: Und so viel besser waren die Originale in Frankreich auch nicht… Okay, gelogen. Ich habe in Frankreich zwar so einiges, aber kein Brioche probiert.

Auch nicht probiert habe ich die vielen Tartes au citron. Aber irgendwie bald gewusst, dass ich da zu Hause mal ran muss. Nicht zuletzt, weil ja jüngst diese US-Variation mit der gezuckerten Kondensmilch so gut geklappt hatte.

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Wanna Lime-Bar?

Kaum waren die S’mores-Bars durch, stand wieder die Frage im Raum: Was tun mit den restlichen Graham-Cookies? Mein Dauerthema – Kampf den Resten. Am naheliegendsten erschien, gleich noch einmal irgendwas mit Krümelboden zu machen und da tauchte erfreulicherweise ein Martha-Stewart-Rezept in meinem Facebook-Feed auf: Lime Squares mit einem Boden aus Graham-Crackern und Pistazien. Weiterlesen