No Star ist born

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Das mit den Plätzchen, das ist einfach nicht mein Ding. Die diesjährige Produktion ist abgeschlossen, fünf Sorten sind ja auch nicht so schlecht. Aber mehr werden es definitiv nicht werden.

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Dabei muss ich zugegeben, dass ich immerhin stolz auf meine Zimtsterne bin: Viele Jahre lang hat mich der Gatte ausdrücklich aufgefordert, ihm doch mal Zimtsterne zu backen; viele Jahre lang habe ich das einfach abgelehnt. Begründung: Zu schwierig, klappt eh nicht. Weiterlesen

Schnelle Nummer mit Erdnuss

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Eine weitere, sensationelle Weihnachtsgabe war ja das Buch „New York Christmas: Rezepte und Geschichten“, das mir J. geschenkt hat. Sie hat es zwar einigermaßen sofort bereut, weil sie das vermutlich letzte Exemplar der Stadt gekauft hat und auch beim bekanntesten Onlinehändler ist das Buch inzwischen vergriffen. Aber wenn ich es richtig verstehe, soll im September eine neue Ausgabe erscheinen. Und dann ist gerade die richtige Zeit, um wieder an Weihnachten zu denken.

Die Salty Peanut Butter Rounds darin fand ich vorerst nicht so weihnachtlich, als dass es sich gelohnt hätte, bis Dezember zu warten mit dem Backen. Weiterlesen

Ich war ein Plätzchen – ein Cake Pop konnte ich nicht werden

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Das Christkind hat viele feine Sachen gebracht, mit denen das Backen noch schöner werden wird. Ich hätte mich dafür gern bei ihm revanchiert, ihm vielleicht ein bisschen was mitgegeben, übriges Gebäck zum Beispiel. Aber es wollte nicht recht zugreifen. Gut, man kennt das ja von Familie und Freunden. Die wollen spätestens ab dem zweiten Weihnachtsfeiertag auch nichts mehr von Plätzchen, Pralinen, Lebkuchen und Stollen wissen.  Also, bevor die Backwaren der kompletten Verachtung ausgesetzt sind, lieber verarbeiten. Meine Plätzchen immerhin haben so eine neue Bestimmung gefunden.

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Eine Sorte schnell durch den Mixer gejagt, die andere kurz mit dem Stößel zermahlen, alles mit Frischkäse und ein klein wenig Butter verknetet, zu Kugeln geformt und mit Schokolade überzogen: Weiterlesen

Cup der guten Hoffnung

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Es ist ja nicht so, dass ich kein US-Cup-Maß habe. Im Gegenteil, ich bin im Besitz von gleich zwei kleinen Messbechern, die zumindest die wichtigsten Einteilungen aufweisen. Ein cup, ein halbes cup, ein Drittel sogar.

Aber bei unserer AirB&B-Gastgeberin Sammy D. – eine ganz außergewöhnliche und inspirierende Persönlichkeit übrigens – wurde ich jeden Morgen Zeuge, wie sie eine Portion Haferflocken in einen Topf schaufelte, um Haferbrei zu kochen. Dieser Akt des Schaufelns mithilfe der Maße an einem Ring hat mir so zugesagt, dass ich unbedingt auch so etwas haben musste! Diese Schäufelchen! Ach…!

In manchen Dingen bin ich bis heute Kind geblieben. Ich mag das an mir. Weiterlesen

Der Druck der Mutterbrust

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War ich faul? Den ganzen November nicht gebacken? Natürlich nicht. Insbesondere nach einem New-York-Aufenthalt inklusive Besuch der Magnolia Bakery, dem erneuten Genuss des weltbesten Cheesecakes bei Junior’s in Brooklyn und dem Kauf einiger Backutensilien aus der Martha-Stewart-Collection wäre es ja undenkbar gewesen, zuhause nicht sofort wieder loszulegen. Weiterlesen