Ei(ns) auf die Haube

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Dass ich den Einsatz von Eiern in Rezepten gut finde, habe ich ja kürzlich schon verdeutlicht. Bei diesem Luisenkuchen mit Aprikosen und Kokos war der Verbrauch am Ende doch ziemlich übertrieben: Zehn Eier, um eine Baiserhaube herzustellen? Weiterlesen

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Werbung (nicht)

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Aus Gründen musste ich mich in jüngster Zeit häufig mit dem Thema Influencer Marketing befassen. Und mit der aktuellen Debatte um die Kennzeichnungspflicht. Jetzt frage ich mich: Ist es eigentlich auch Werbung, wenn ich sage: „Sweet“ von Yotam Ottolenghi und Helen Goh ist ein geiles Buch? Müsste ich diesen Blogbeitrag als Werbung deklarieren, auch wenn ich das Buch selbst gekauft, selbst bezahlt und alle bisher ausprobierten Rezepte selbst gebacken habe? Vielleicht schon.

Aber ich bin ja gar kein Influencer!

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Das Familienmitglied

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Beeren – hört mir auf mit Beeren! Das habe ich vergangenes Jahr gemacht, mit Beginn der Sommerobst-Saison. Beeren rauf und runter. Sieht ja auch ganz schön aus, klar. Bunt, frisch, prächtig. Aber wenn ich ehrlich bin: Die süßeste Beere kann bei mir persönlich nicht ankommen gegen eine ordentliche, hochwertige, kakaoige, dunkle, glänzende – Schokolade. Und weil der Rezepttitel „Schokokuchen zum Mitnehmen“ für ein weiteres Familienmitglied auch einen recht reizvollen Titel hat, war klar: Der muss es sein.  Weiterlesen

Verhüllung

Wer kann schon von sich sagen, frei von Schadenfreude zu sein? Ich jedenfalls musste doch etwas grinsen, als ich just, da dieser Kuchen aus dem Ofen geholt war, auf dem Instagram-Account von Ottolenghi ein Bild fand mit mehreren verbrannten Käsekuchen. Weil: Meiner war es auch! Wass Ottolenghis Bäcker mit den ihren gemacht haben, ist mir nicht bekannt. Ich habe meinen einfach üppig belegt.

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