In bester Ordnung

Ausmisten am Feiertag – das muss ja nicht heißen, nur Unmengen von Altpapier runterzubringen, Schränke aus- und aufräumen, Bücher zum Verkaufen online zu stellen und seit drei Jahren herumliegende Fotodrucke endlich in die dafür vorgesehenen Rahmen zu setzen. Weiterlesen

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Abnehmende Abnehmer

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Zum Jahresanfang häufen sich in meinem sozialen Umfeld die Aussagen à la „Ich will im Januar nichts Süßes essen“ oder „Ich muss mal bisschen Pause einlegen“. Das hat mich kurzfristig ein wenigs aus dem Konzept gebracht, hatte ich doch zum Zeitpunkt dieser Aussagen bereits die erste Apfel-Pie gebacken und überhaupt gar keinen Gedanken an Pausen verschwendet.

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Wie auch. Das Gefrierfach war voll: Eingefrorener Pie-Teig, eingefrorene Apfelspalten. Wie jedes Jahr sind auch viel zu viele Nüsse, Mandeln und Schokolade von der Weihnachtsbäckerei übrig – das muss doch alles raus! Bis Februar kann ich damit nicht warten. Schließlich droht dann mit der nahenden Fastenzeit schon der nächste Abnehmerstreik. Weiterlesen

Wanna be my Schokokürbis?

imageAm Sonntag Nachmittag kam dann die Frage. Ausgelöst durch eine schon offene Dose gesalzener Erdnüsse, deren Inhalt ich gerade auswog. „Was machst du da?“ Erdnüsse mag der Gatte sehr und zwar genau so, wie sie aus der Dose kommen. „Äh, ich hab da noch was Unfertiges…“ gab ich zur Antwort, um im Gegenzug ein „Diese Frau! Immer hast du irgendwo was Unfertiges!“ zu ernten.

Einen Kuss gab’s zur Erkenntnis aber auch dazu! Weiterlesen

Ins Koma gebacken oder Ich mach dich mürbe

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Die vergangenen Wochen waren anstrengend und die kommenden werden auch nicht besser – was liegt näher als sich beim Backen zu entspannen. Um nicht zu sagen einen regelrechten Rausch zu entwickeln. Als ich wieder halbwegs nüchtern war, standen da drei unterschiedliche Kuchen. Zusammen nenne ich sie Variationen in Mürb. Weiterlesen

Hab isch das in Paris gelernt?

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So Leute, ich hab da mal ein bisschen geübt – jetzt sieht das doch alles schon ganz ansehnlich aus.

Okay, schön wär’s. Es handelt sich natürlich um die traumhafte Auslage einer Patisserie mitten im Pariser Quartier Latin. Aber man wird ja mal ein wenig fantasieren dürfen.

Zurückgekehrt aus Frankreichs Törtchenwelt hatte ich natürlich sofort Lust, weiterzutrainieren und zumindest fürs erste scheint auch meine Pechsträne unterbrochen zu sein: Aus lauter Resten (übrige Kekse zu Bröselboden gequetscht, übrige Osterhasen und dunkle Kuvertüre zu Schokocreme verarbeitet) entstand eine Schoko-Ganache-Tarte, die wirklich französische Pralinenqualität hatte.

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Weil das so gut lief und mich die runden Dingerchen aus Paris nicht losgelassen haben, war der nächste Plan, sich auch mal wieder an was Kleineres zu  machen. Weiterlesen