Ein Hoch auf die Rezeptentwickler

Was ja auch geht: Anstatt vieler kleiner Kekse einen richtig großen backen. Wobei das natürlich nie so gedacht war und eigentlich heißt das Teil auch gar nicht Keks, sondern Apfel-Mürbteig-Schnitte mit Konfitüre. Aber für mich ist es doch eher ein gefüllter Mega-Butterkeks. Oder eine Mega-Apfeltasche. Weiterlesen

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Sweet Love

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Und plötzlich stand der Blumenbote vor der Tür! Ziemlich unerwartet, denn bis zum 14. Februar waren es noch ein paar Tage. Überraschung gelungen, würde ich sagen!

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Wie gut, dass ich auch schon halbwegs vorbereitet war auf eine Herzensgabe. Die hat dieses Mal allerdings mehr mit einem gelegentlichen Bedürfniss nach DIY zu tun. Ja, manchmal, wenn auch selten, überkommt es auch mich und dann schiebe ich Mehl- und Zuckersäcke beiseite, um schnell irgendetwas zusammenzubasteln. Weiterlesen

Abnehmende Abnehmer

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Zum Jahresanfang häufen sich in meinem sozialen Umfeld die Aussagen à la „Ich will im Januar nichts Süßes essen“ oder „Ich muss mal bisschen Pause einlegen“. Das hat mich kurzfristig ein wenigs aus dem Konzept gebracht, hatte ich doch zum Zeitpunkt dieser Aussagen bereits die erste Apfel-Pie gebacken und überhaupt gar keinen Gedanken an Pausen verschwendet.

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Wie auch. Das Gefrierfach war voll: Eingefrorener Pie-Teig, eingefrorene Apfelspalten. Wie jedes Jahr sind auch viel zu viele Nüsse, Mandeln und Schokolade von der Weihnachtsbäckerei übrig – das muss doch alles raus! Bis Februar kann ich damit nicht warten. Schließlich droht dann mit der nahenden Fastenzeit schon der nächste Abnehmerstreik. Weiterlesen

Das verbraucht sich!

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Wovon ich im Gegensatz zum Plätzchenbacken nie genug bekomme, sind „Geschenke aus der Küche“. Ich liebe Geschenke aus der Küche! Sobald die erste Zeitschrift Anfang Dezember mit dem Begriff aufmacht, schlage ich zu. Zwar wundert es mich jedes Jahr wieder, wie oft darin Küchengeschenke aufgelistet sind, die entweder nur wenige Tage haltbar sind, oder wenigstens vier Wochen in irgendwelchen dunklen Kellern durchziehen sollen, bevor sie verschenkbar sind. Aber am Ende findet sich immer etwas Brauchbares. Schnaps, Marmelade, Konfekt – ich bin dabei! Weiterlesen

A Kilo a day

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Wenn eines Tages die sehr sehr nette Nachbarin vor der Tür steht und einem einen Sack mit mindestens 5 Kilo Äpfeln aus dem Schrebergarten in die Hand drückt – dann nützt es natürlich gar nichts, kein großer Apfelfan zu sein. Die Früchte müssen wegverarbeitet werden, ist ja klar.

Zum Wegverarbeiten mussten sie allerdings erst einmal transportiert werden. Denn das Leben an verschiedenen Orten bringt es mit sich, dass man Küchen zum mal eben schnelle Sachen kochen hat, und Küchen, in denen wegverarbeitet wird. Mit Geräten. Und Gläsern und Flaschen und Backformen. Und Stauraum.

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Was man beim Transportieren übrigens auch als Nicht-Apfelfreund lernt: So ein paar Kilo Äpfel neben deinen Füßen bringen richtig gutes Aroma in den ICE. Weiterlesen

Einen Strauss Äpfel, bitte!

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Im 21. Jahrhundert müsse man nicht mehr nachhause und für seinen Ehemann kochen, hat A. mir und K. erklärt. Die Zeiten seien schon lange vorbei, falls wir das nicht mitbekommen hätten. K. und ich kochen aber ganz gern für unsere Männer. Weil wir gern kochen – nicht weil wir es müssen.

Also bin ich trotz der eindringlichen Aufklärung A.s heimgefahren und habe für B. gekocht. Und gleich noch gebacken.

„Sie mag ja keine Äpfel“ hatte der erst vor wenigen Tagen zur besten Schwiegermutter der Welt gesagt.

Stimmt, ich kann mit Äpfeln nicht viel anfangen. Langweilig finde ich sie. Beim Reinbeißen kein schönes Gefühl. Geschmack zu oft zu sauer. Obst als solches, unerotisch, unspannend. (Und komm mir jetzt bloß keiner mit Adam und Eva. Ich hätte bestimmt niemanden dazu gezwungen, außgerechnet in einen Apfel zu beißen.)  Weiterlesen